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SUP Board Test 2021

SUP – Stand Up Paddling ist beliebt wie nie zuvor. Zahlreiche Stand-Up-Paddler bevölkern in Deutschland, Europa, ja, der ganzen Welt die Flüsse und die Seen und das Meer. Aber, was ist Stand-Up-Paddling eigentlich genau?

Gut zu wissen

  • Das heutige Stehpaddeln geht auf Fischer aus Polynesien zurück. Diese fuhren allerdings aus Boards aus Holz oder Bambus. Heute benutzen die meisten Stand up Paddler aufblasbare SUP Boards und Paddel aus Aluminium oder Carbon.
  • Beim Kauf eines SUP Boards auf die richtige Länge und Breite achten und die Längeneinstellung des Paddels. Auch die Form des Boards und der Finnen macht einen Unterschied beim Paddeln.
    Außer den beliebten aufblasbaren SUP Boards, gibt es Boards aus einem härteren Material. Sie werden bei Rennen und zum Wellensurfen benutzt, sind aber nicht so platzsparend aufzubewahren und zu transportieren.
  • Beim Stand-Up-Paddling oder Stehpaddeln auf Deutsch, steht der Sportler auf einem schwimmfähigen Board und paddelt mit einem Stechpaddel. Die Ursprünge liegen wahrscheinlich auf Hawaii oder in Polynesien. Dort begleiteten Surf-Lehrer ihre Schüler auf einem Paddel-Board bei ihren Übungen in den Wellen. Auch von Polynesien gibt es Zeichnungen, auf denen Fischer auf einem Holz-Board oder Bambus-Floß stehen und sich paddelnd fortbewegen.

Seit den 2.000er Jahren wird SUP auch bei uns immer beliebter. Das hat verschiedene Gründe: SUP ist ein prima Kraft- und Ausdauersport, man bewegt sich an der frischen Luft in der Natur und sieht noch was von den schönen Landschaften durch die man paddelt.

Doch welche Boards sind wirklich gut? Und welches Board ist für wen gut geeignet? Wir machten den SUP Board Test. Lies hier mehr.

Übrigens: SUP trainiert besser als ein Fitness Studio

SUP ist nicht nur ein neuer Trend, sondern trainiert auch die Rumpfmuskulatur effektiver als ein Training im Studio. Außer dem Kraftzuwachs durch das Paddeln erfordert das kippelige Brett eine Mobilisierung und Aktivierung von tiefen Muskelschichten. Das entspricht dem Training auf einem Vibrationstrainer oder einem Wackelbrett. Je höher die Wellen, um so effektiver ist das Training.

Das beste SUP Board für dich

Das beste SUP Board für Anfänger: Bluefin Cruise 10’8

Das Bluefin Cruise 10’8 ist ein gutes Allround Board für viele Einsatzbereiche und für Anfänger eine gute Wahl. In den SUP Board Tests schneidet das SUP Board durchweg mit einem „sehr gut“ ab.

Zwei Eigenschaften machen das Board für Beginner ideal: Es ist gleichzeitig leicht und stabil und es ist einfach die Balance zu halten. Dadurch genügt das Bluefin Cruise vielen Ansprüchen und ist ein ideales Familien SUP Board.

Bluefin Cruise 10’8

Auch die Länge von 325 cm ist günstig für den Einstieg in das Stehpaddeln. Im allgemeinen empfiehlt man Anfängern eine Board-Länge von 3 Metern bis 3,80 Meter. Boards mit dieser Länge sind stabil und sie lassen sich mühelos wenden.

Dank des geringen Gewichts von nur 12 kg lässt sich das Board gut vom Ufer ins Wasser transportieren und zurück. Mit dem aufblasbaren Board wird ein hochwertiges und leichtes Fiberglas Paddel geliefert. Das weitere Zubehör umfasst eine Pumpe, eine Tragetasche und einen Tragegriff am Board. Das Bluefin Cruise 10’8 lässt sich schnell aufpumpen und mit wenigen Handgriffen zu einem Kajak umrüsten.

Das beste SUP Board für Fortgeschrittene: Penguin Coast Runner

Das aufblasbare Penguin Coast Runner überzeugt im Test mit seiner hohen Steifigkeit und Spurtreue – das gilt nicht für alle aufblasbaren SUP Boards. Es ist daher für Fortgeschrittene gute geeignet. Minus-Punkte gab es hierfür: Zum Zubehör gehört kein Sitz.

Das Penguin Coast Runner ist vor allem für lange Touren gut geeignet. Dank der Länge von 381 cm erreicht es schnell und mühelos hohe Geschwindigkeiten: Länge läuft. Wer also gerne schnell auf dem Wasser unterwegs ist, für den ist das Penguin Coast Runner eine gute Wahl.

Mit einer geringen Breite von nur 79 cm ist das SUP Board Anfängern eher nicht zu empfehlen, da es schnell kippelig wird. Gut ist das Board für Stehpaddler, die schon erste Erfahrungen mit einem SUP Board gemacht haben und die nun zu einem schnelleren Board wechseln möchten.

Mit dem Penguin Coast Runner erwirbst du ein SUP Board zwischen Allrounder und Racer. Es taucht nicht zu tief ins Wasser ein und kommt deshalb schnell ins Gleiten. Das Top verarbeitete Touring Board mit viel Zubehör ist für alle gut geeignet, die sportliches SUP in offenen Gewässern lieben.

Das beste SUP Board für Profis: Bluefin Sprint Carbon

Du bist gerne sportlich unterwegs und liebst die Herausforderung? Dann ist das Bluefin Sprint Carbon eine gute Wahl für dich. Die Test haben ergeben: Für alle Sportliebhaber und Abenteurer ist das Bluefin Sprint die beste Wahl. Das sportliche Board kommt mit viel Zubehör und Extras.

Mit einer Länge von über 4 Metern garantiert es dir Schnelligkeit auf dem Wasser und ist auch ideal für lange Strecken. Trotz seiner Länge verliert das Bluefin Sprint dabei keineswegs an Stabilität und Steifigkeit.

Bluefin Sprint

Das liegt sicher auch an dem für ein aufblasbares Board relativ hohem Gewicht von 19 kg. Dafür ist das Board in 1A Qualität und aus hervorragendem Material verarbeitet. Das Bluefin Sprint bietet zwei Gepäckhalterungen vorne und hinten, D-Ringe an der Seit und einen Aufsatz für eine GoPro Kamera.

Das lange und schmale Bluefin Sprint Carbon vereint die positiven Eigenschaften eines Racers mit denen eines Touring Boards. Es ist zwar auf Schnelligkeit ausgelegt, bietet aber gleichzeitig die nötige Bequemlichkeit für längere SUP Touren. Das SUP Board ist für alle richtig, die hohe Ansprüche an ihr SUP Board stellen.

Das beste SUP Board für Kinder: Decathlon Itiwit X100 9’

Früh übt sich, wer ein guter Stand-Up-Paddler werden will. Das aufblasbare Decathlon Itiwit X100 9′ ist das perfekte Einsteiger-Board für Kinder und Anfänger im SUP Sport. SUP und Kinder? Einfach perfekt.

Kaum eine andere Sportart eignet sich so gut für die ganze Familie wie Stand-Up-Paddling! In Kürze: Das Itiwit X100 9′ ist ein günstiges SUP Board für Einsteiger. Es wird zwar als Touring Board verkauft, ist aber eher ein Allrounder SUP. Für lange und ergiebige Touren gibt es sicher bessere Boards.

Mit einer Länge von nur 305 cm ist das aufblasbare Board ein ideales Anfänger Board und für Kinder gut geeignet: Es lässt sich ohne großen Kraftaufwand einfach wenden. Dank des geringen Gewichts von nur 9 kg, können auch Kinder allein das Board gut vom Ufer ins Wasser und wieder zurück tragen.

Mit seiner geringen Breite und spitzen Nase ist das Board Itiwit X10 trotzdem wendig und beweglich und garantiert Spaß auf dem Wasser – selbst kleine Wellen in Ufernähe sind kein Problem.

Das beste SUP Board für Frauen: Glory Boards Fun

Der österreichische SUP Board Hersteller weiß, was Frauen lieben. Das Glory Boards Fun liegt jetzt schon auf der Beliebtheitsskala bei Frauen ganz vorne. Die attraktiven Boards in Rosé oder Blau sind echte Hingucker und einfach ideal, um nach einem stressigen Bürotag auf dem Wasser zu entspannen und gleichzeitig was für die Fitness zu tun.

Glory Boards Fun

Das Glory Board Fun ist relativ dick, dadurch liegt es gut im Wasser und ist sehr kippstabil. Das macht das Board auch für Anfänger im SUP Sport so ideal. Auch das geringe Gewicht von nur 7,5 kg macht das SUP Board für Frauen einfach ideal. Es lässt sich gut vom Ufer ins Wasser transportieren. Das mitgelieferte Zubehör kann sich sehen lassen – es ist außerdem von ausgezeichneter Qualität.

Es umfasst das SUP Board, drei Finnen, Doppelhub Luftpumpe, ein Aluminium-Paddel, ein Reparatur-Kit sowie einen Rucksack für den Transport und die Aufbewahrung des Boards. Fazit: Das Glory Board Fun ist ein gutes SUP Board für Frauen und für Anfänger. Es ist stabil und lässt sich trotzdem gut drehen.

Das beste SUP Board für Männer: Bluefin Cruise 12’

Was das Glory Boards Fun für Frauen, ist das Bluefin Cruise 12″ für Männer: Eine gute Wahl. Das aufblasbare SUP Board ist stabil und für viele Einsatzzwecke geeignet, es kommt außerdem mit viel Zubehör. Es ist also kein Wunder, dass das Bluefin Cruise derzeit zu den am meisten verkauften SUP Boards auf dem Markt gehört. Auch im Test überzeugt das Board in allen Punkten.

An dem SUP Board Bluefin Cruise 12″ wirst du lange Freude haben: Es ist ein perfektes SUP Board für den Einstieg und auch noch für fortgeschrittene Stehpaddler gut geeignet. Das Board ist aus hochwertigem Material gefertigt und praktisch unverwüstlich.

Bluefin Cruise 10’8

Es ist deshalb auch für Männer und Stand up Paddler mit einem höheren Körpergewicht eine exzellente Wahl. Das Bluefin Cruise ist extrem steif und liegt sehr stabil im Wasser. Dadurch erreichst du schnell höhere Geschwindigkeiten und legst auf Touren einfach weite Strecken zurück. Das Board ist eine gute Kombination aus Touring Board und Allrounder. Zum Zubehör gehören ein Paddel, Rucksack, Luftpumpe, Kajaksitz und eine Leash.

Das beste SUP Board für Personen unter 80 Kilogramm: Decathlon Itiwit X10 10’

Das Decathlon Itiwit X10 10’ ist ein aufblasbares SUP-Board und perfekt für Personen unter 80 Kilogramm Körpergewicht. Das optisch ansprechende und gut verarbeitete Board mit Gepäcknetz überzeugt im Test mit einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Allerdings müssen die Pumpe und das Paddel extra dazugekauft werden. Mit zum Zubehör gehört dagegen ein Rucksack, in dem das Board transportiert und aufbewahrt werden kann. Mit nur 305 cm Länge ist das Board für Einsteiger gut geeignet für Personen mit einem geringeren Körpergewicht und ältere Kinder.

Mit nur 9 kg Eigengewicht ist das Itiwit X10 10″ selbst auf dem Fahrrad noch leicht zu transportieren. Dank der spitzen Nase ist das Itiwit X10 10″ durchaus sportlich und schnell unterwegs – das macht es zu einem guten Touring Board und Allrounder.

Das Board ist für Personen unter 80 kg ausgelegt. Schwerere Personen sollten zu einem SUP Board mit mehr Tragkraft greifen. Das Itiwit X10 10″ ist Einsteigern und Kindern gut zu empfehlen.

Das beste SUP Board für Personen unter 100 Kilogramm: Penguin X-Lancer

Das Penguin X-Lancer ist ein SUP Board in einer schönen Holzoptik und perfekt für den SUP Einstieg. Mit einer Breite von 84 cm ist das SUP Board sehr kippstabil – das ist klasse für Leute, die das SUP erst lernen und noch etwas unsicher auf dem Board sind. Der Penguin Lancer zeichnet sich außerdem durch eine hohe Verarbeitungsqualität aus – die breite Bauweise sorgt für viel Stabilität.

Auf dem aufblasbaren X-Lancer ist es ein leichtes, das Stand up Paddeln zu erlernen. Auch das umfangreiche Zubehör überzeugt im Test. Mit dem gratis mitgelieferten Zubehör besitzt du bereits eine komplette Grundausstattung zum Stand up Paddeln: Paddel, Luftpumpe, Rucksack, Drybag und ein Reparatur-Kit.

Mit ein geringen Länge von 340 cm ist das Penguin X-Lancer gut wendbar und einfach zu fahren und deshalb für Einsteiger und Personen unter 100 kg eine gute Wahl. Das Allround Board eignet es sich für entspannte Fahrten über Seen, Flüsse und Kanäle mit wenig Strömung und Küstengewässer mit niedrigen Wellen.

Das beste SUP Board für zwei Personen: Bluefin Cruise Tandem

Besser zu zweit als allein: Auch SUP macht zu zweit mehr Spaß. Das Bluefin Cruise Tandem bietet viel Platz und trägt eine zweite Person, ein Kind oder einen Hund. Das aufblasbare Board ist für Einsteiger und Fortgeschrittene eine gute Wahl.

Aufgrund seiner Größe ist es relativ schwer und bringt ganze 20,1 kg auf die Waage. Zum umfangreichen Zubehör des 482 cm langen Boards gehören das Board, Bedienungsanleitung, Transportrucksack, Doppelhub Luftpumpe, Finne, 2 Glasfaser Paddel (mit Kajak-Erweiterung), 2 Kajak-Sitze, Leash, Reparatur-Kit und eine wasserdichte Smartphone-Hülle.

Bluefin Cruise Tandem

Das Bluefin Cruise Tandem ist das größte SUP Board des englischen Herstellers Bluefin. Es passt noch am ehesten in die Kategorie Touring Board. Der spitze Bug und das gerade Heck garantieren ein gutes Geradeaus-Laufen und schnelles Aufnehmen von Geschwindigkeit.

Durch die oben genannten Eigenschaften des Bluefin Cruise Tandem halten wir fest, dass dieses SUP Board das beste SUP Board für zwei Personen ist.

Das beste SUP Board für Hunde: Stemax Wild Dog

Nie ohne meinen besten Freund: Mit dem Stemax Wild Dog SUP Board hat man den geliebten Vierbeiner auch beim SUP dabei. Das Stemax ist aus hochwertigem UV-beständigen Obermaterial gefertigt. Durch die Doublelayer-Ausführung ist das Board extrem robust und hat eine große Tragkraft.

Mit einer Breite von 86 cm ist das Board stabil und hundesicher und es geht sicher niemand über Bord. Dafür sorgt auch ein bis an die Spitze gehendes rutschsicheres Pad. Andere Features, die Herrchen und Hund an dem Board lieben werden: Krallenschutz, Liegekomfort für den Hund und Anti-Rutsch-Schutz.

Das beste SUP Board für Yoga: Bluefin Aura Fit

Das Bluefin Aura Fit ist wie gemacht für Yoga auf dem Wasser! Das aufblasbare Board ist extra breit für eine gute Balance während dem Yoga und auch anderen Fitness-Übungen. Auch das schöne und fröhliche Design trägt zur Entspannung bei und versetzt in einen Yoga-Mood.

Das Allround Board ist dank seiner breiten Bauweise und runden Form gut ausbalanciert Es ist deshalb auch für Anfänger auf einem SUP gut geeignet. Auch die zwei kleinen und eine große Finne garantieren eine gute Lage des Boards im Wasser. Zum umfangreichen Zubehör des SUP gehören ein Kickpad, eine GoPro-Halterung, ein Fiberglaspaddel und eine Pumpe.

Ratgeber: Das richtige SUP Board kaufen

Welche SUP Boardklassen gibt es?

Stand-Up-Paddling ist in und hält sich hartnäckig auf den vorderen Plätzen bei den Trendsportarten. Das ist auch kein Wunder, noch nie zuvor war es so einfach und angenehm, fit zu bleiben, Zeit in der Natur und mit Freunden zu verbringen. Das haben auch die Hersteller bemerkt und entwickeln für jeden Typ und jeden Zweck das passende SUP-Board.

Diese Typen von SUP-Boards gibt es. Betrachtet man den Umriss der Boards, dann lassen sich SUP-Boards in viele Kategorien einteilen:

Wir zeigen dir gleich, welche Boards in der jeweiligen Klasse empfehlenswert sind und welches Board am besten zu dir passt. Außerdem lassen sich die Boards noch nach Hardboard und aufblasbaren Boards unterteilen. Letztere findest du auch unter der Bezeichnung iSUP.

Diese Typen und Arten von Stand up Paddle Boards gibt es:

Allround – das Board für alle

Es klingt zunächst einmal gut : Ein Board für alle Fälle. Aber die vielfältige Einsetzbarkeit hat auch Nachteile. So kann man mit einem Allround Board nicht so gut Wellenreiten.

Besonders für Anfänger sind Allround Boards eine gute Wahl. So hat man die Möglichkeit, verschiedene Einsatzbereiche auszutesten und weiß dann, was am meisten Spaß macht. Oft werden Allround Boards auch als Beginner oder Einsteiger Boards deklariert – das muss nicht unbedingt stimmen.

So sind reine Einsteiger Boards in der Regel kürzer als ein normales Allround Board. Sobald man sich für einen Einsatzbereich entscheidet: Touren, Rennen, Wellen führt dann doch kein Weg an einem speziellen SUP Board vorbei. Oder man hat gleich mehrere Bretter.

Allrounder laufen auch unter Cruise Boards. Sie sind länger und schmaler als ein Wave Board, aber nicht so schmal wie ein Race Board. Sie sind außerdem stabil in der Wasserlage und leicht zu Paddeln. Allrounder Boards sind oft mit einem Gepäcknetz für Taschen ausgestattet und Haustiermatten. Sie sind aus Epoxidharz mit einem Schaumkern gefertigt.

Ein gutes Allround Board, auch für Anfänger ist das Mistral Adventure. Mit dem Mistral hat man gleich von Anfang an Spaß auf dem Wasser und schnell Erfolg, um darauf zu stehen und zu paddeln. Nach einiger zeit kehrt sich der Vorteil in einen Nachteil um: Durch das große Volumen geraten die Boards nur langsam ins Gleiten und es ist anstrengend vorwärts zu kommen.

Touring SUP Board – für alle die weiterkommen möchten

Die Grenze zwischen einem Allrounder SUP und einem Cruiser oder Touren SUP ist fließend. Und somit passen verschiedene SUP Varianten in mehrere Kategorien. Einige Boards sind nicht so kurz wie reine Allrounder und bewegen sich zwischen Allrounder und Race Board.

Sie sind aber auch wieder nicht so schmal wie echte Race Boards. Mit dem Touring SUP hat man das beste aus zwei Welten: Die Stabilität eines Allrounders und es ist einfacher, schnell längere Strecken zurückzulegen, als mit einem reinen Allrounder.

Unter Touring versteht man längere Touren auf einem See oder einem Fluss. Für mehr Bequemlichkeit sind Touring Boards etwas voluminöser und damit stabiler als Allrounder. Da du mit diesen Boards auch Mehrtagestouren unternehmen kannst, haben die Boards Möglichkeiten zur Befestigung von deinem Gepäck, etwa ein Netz.

Touring Boards sind die Langstrecken- und Marathon-Läufer unter den SUP Boards. Mit einem Race Board bist du zwar schneller unterwegs. Sie sind aber auch wackeliger und nicht so komfortabel auf langen Strecken wie ein Touring Board. Du findest die Touring SUP Boards auch unter der Bezeichnung Cruising oder Explorer Boards. Sie sind ein gute Mischung aus Anfängertauglichkeit, Sportlichkeit und Einsatzbereich.

Vorteile eines Touring Boards:

  • Stabil und guter Geradeauslauf: Beim Paddeln auf langen Strecken ist es sehr komfortabel wenn das SUP Board einen guten Geradeauslauf hat. Du kannst dann mehr Paddelschläge pro Seite machen, bevor du die Hand wechseln musst. Bei Allround Boards musst du öfter die Hand wechseln, dafür sind die Allrounder allerdings wendiger.
  • Platz für Gepäck oder eine weitere Person: Planst du eine SUP Tour mit Übernachtung? Auf einem Touring SUP Board kannst du Gepäck auf deinem Board mitnehmen vorne und hinten. Günstig ist es, deine Sachen in einem Drybag zu verstauen, damit alles trocken bleibt. Du kannst auch deinen Hund oder ein Kind mitnehmen.

Race Boards

Du liebst die Geschwindigkeit und du misst dein Können gerne mit anderen? Dann führt für dich kein Weg an einem Race Board vorbei. Die Form der Race Boards erinnert an die von schnittigen Ruderbooten.

Die längliche Bauweise zusammen mit den stromlinienförmigen Unterwasserschiffen sorgt für wenig Wasserwiderstand und hohe Geschwindigkeit. Race Boards besitzen eine Länge von viereinhalb Metern und mehr. Sie sind deshalb extrem spurtreu und auch gut für längere Touren.

Früher gab es nur Hardboards unter den Race Boards. Aber aufgrund besserer Produktionsverfahren kannst du jetzt auch aufblasbare Race SUP Boards kaufen. Das wirkt sich allerdings auf den Preis der Boards aus und du musst für ein aufblasbares SUP Board tiefer in die Tasche greifen.

Race Boards sind viel länger und schmaler als etwa Allrounder Boards und deshalb extrem schnell. Weil sie so schmal sind, sind sie aber auch besonders kippelig und deshalb Anfängern eher nicht zu empfehlen. Race Boards werden aus Carbon oder Epoxyd Harz gefertigt.

Nach verschiedenen gilt das Bluefin Sprint als eins der besten Race SUP Boards auf dem Markt. Es ist aufblasbar, aus hochwertigem Material und exzellente verarbeitet. Zum Komplett-Angebot gehört eine Menge hochwertiges Zubehör. Es ist für Profis und Fortgeschrittene gut geeignet.

Auch das SUP&Soul Flash gilt als empfehlenswertes Race SUP Board. Das Board in Holzoptik verspricht Spurtreue, hohes Tempo und eine gute Manövrierbarkeit.

Eine preisgünstige Option ist das Aqua Marina Race. Es überzeugt mit Robustheit Spurtreue und hoher Stabilität.

Wave Boards – auf der Jagd nach der besten Welle

Mit diesen SUP Boards kannst du im Unterschied zu anderen SUP Boards auch Wellen reiten. Sie sind spezielle zum Wellenreiten entwickelt. Meistens handelt es sich um Hardboards, also feste Boards.

Wer oft am Meer Urlaub macht, kann sich der Faszination der Wellen nicht entziehen. Und auch Europa hat seine Surfspots zum Wellenreiten, etwa auf den Kanarischen Inseln oder in Südspanien. Für diese Wellen wurden die Wave SUP Boards entwickelt.

Wave Boards sind Boards zum Surfen auf den Wellen. Das Paddel wird dabei zwischendurch als Steuerruder benutzt. Mit einem SUP Board kommt man auch schneller durch die Brandung und ist schneller auf geeigneten Wellen, als mit einem reinen Body Board.

Die Boards weisen im Unterschied zu anderen SUP Boards eine extreme Drehfreudigkeit auf. Sie sind kurz und besitzen nur wenig Volumen. Mit diesen Eigenschaften lassen sich die Boards besser über Kantendruck steuern – also ganz ähnlich wie beim Wellenreiten.

Eigenschaften von Wave Boards:

  • Breiter und kürzer als Allrounder oder Race Boards
  • Lassen sich leicht drehen

Wozu brauchst du ein Paddel beim Wave SUP Board? Das Paddel dient dir zum einen wie bei den andren SUP Boards zur Fortbewegung aber auch zur Steuerung. Dazu hältst du mit dem Paddel in der Hand leichter die Balance.

Wave SUP ist eine Mischung aus Wellenreiten und Stehpaddeln. Du kannst mit kleinen Wellen in Ufernähe beginnen und dich langsam an immer höhere Wellen heranwagen. Wave SUP ist nicht nur was für junge Leute, sondern man kann es bis ins hohe Alter ausüben. Es trainiert Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Kraft.

Vorteile eines Wave SUP Boards:

  • Kombination aus SUP und Wellenreiten
  • Einsatz im Meer
  • Für jede Altersklasse
  • Nicht so schwierig wie reines Wellenreiten
  • Bequeme Fortbewegung dank Paddel

Wildwater

Das Fahren in Wildwasser gehört zum Schwierigsten überhaupt. Die Wellen sind unberechenbar und es treten Wirbel und Strömungen auf. Außerdem liegen und stehen noch Felsen und enge Stellen im Wasser und versperren den Weg.

Das alles macht Wildwasser SUP zu einem unberechenbaren Abenteuer. Wildwasser SUPs sind dafür extrem Robust gebaut und lassen sich fast auf der Stelle drehen, um Wildwasserpassagen zu meistern. Die Boards sind dementsprechend kurz und nur bis zu 90 cm breit.

Für ein besseres Handling verfügen sie über Griffe auf der Oberseite an denen sich der Paddler festhalten kann.

Yoga Boards – Harmonie für Körper und Geist

Yoga und Pilates auf einem SUP Board – nicht nur schick sondern auch sehr sinnvoll. Zusätzlich zu den vielfältigen positiven Effekten von Yoga und Fitnessübungen trainierst du auch noch die Balance. Dazu trainierst du draußen in der Natur und auf dem Wasser, inmitten eines Sees oder eines Flusses.

Die extra für Yoga oder Fitness Übungen gefertigten Yoga Boards bieten Fläche und Stabilität für Muskeltraining. Durch das ständig notwendige Ausbalancieren werden auch kleine Muskeln mit trainiert. Idealerweise verfügen Yoga Boards über ein kleines Gumminetz im vorderen Bereich, damit du kleine Gepäckstücke und eine Trinkflasche mitnehmen kannst.

SUP Yoga gehört zu den neueren Trends des SUP Sports und es gewinnt immer mehr Anhänger. Beim Stand up Paddling brauchst du ja sowieso schon eine gute Balance. Genauso wie bei bestimmten Yoga-Übungen. Die Kombination von beidem ist die Krönung!!!

Damit die Yoga- oder Pilates Übungen auf einem SUP Board gelingen, muss dies möglichst dick und stabil sein, das heißt, viel Volumen besitzen – du willst schließlich nicht nach jeder Übung im Wasser landen.

Gute Yoga Boards sind:

  • Aqua Marina Peace
  • Klarfit Spreestar L Yoga Board
  • Ninetysixty Yoga Board
  • SUP&Soul Balance Yoga Board

Zum SUP Yoga brauchst du eine etwas andere Ausrüstung als zum SUP. Dein Board sollte dicker und auch robuster sein. Es gibt auch speziell für Yoga geformte Boards – in der Regel tut es aber auch ein gut geformtes Allrounder SUP Board. Mit denen kannst du auch mal eine längere Strecke Stehpaddeln und kannst dein Board nicht nur für Yoga nutzen.

Yoga ist eine Aktivität, bei der du Körper, Geist und Seele vereinst. Beim SUP Yoga bringst du sogar noch ein weiteres Element mit ins Spiel: Wasser.

Kinder Boards – früh übt sich

SUP ist ein toller Sport für Kinder, für die ganze Familie. Aber besonders Kinder lieben es, stundenlang auf dem Wasser zu sein. Boards mit geringerer Größe und Gewicht und einem extra-weichen Material sind speziell für Kinder entworfen. Ab einer Körpergröße von 1,55 m und 60 kg Körpergewicht kannst du deinem Kind aber auch schon ein normales SUP Board kaufen.

SUP Boards für Kinder gibt es bereits von vielen Herstellern: von RRD, JP-Australia, Fanatic und Aqua Marina. Eine gute SUP Board Größe für Kinder ist 258 cm bis 290 cm. Ein Board dieser Größe kann ein Kind allein vom Ufer ins Wasser tragen und wieder zurück. Kurze Boards lassen sich auch leichter manövrieren – das macht beim Stehpaddeln mehr Spaß. Besonders am Anfang beim Lernen ist es gut, wenn ein Board kippstabil ist.

Auch das Paddel muss auf Kinderhände abgestimmt sein. Kinderpaddel sind kürzer und leichter. Eine gute Paddellänge ist die eines Kindes mit nach oben ausgestreckten Armen. Ein gutes Kinderpaddel ist leicht, robust und verstellbar. Kinderpaddel gibt es aus Glasfaser und Carbon.

Ein gutes Beispiel ist die Kinderpaddel der Marke Aqua Marina, welches uns überzeugt hat und als eines der besten SUP Paddel für Kinder gilt.

Besonders an tiefen Gewässern stattest du dein Kind auf jeden Fall mit einer Schwimmweste aus. Auch auf eine Leash solltest du keinesfalls verzichten. Dass dein Kind die richtige Kleidung und einen geeigneten Sonnenschutz trägt ist
selbstverständlich.

Warum SUP gut für Kinder ist:

  • Fördert die motorischen Fähigkeiten
  • Gut für den Gleichgewichtssinn
  • Trainiert Koordination und Konzentration

Ab 6 bis 7 Jahren können Kinder bereits Stehpaddeln und haben Spaß am SUP.

Welcher SUP Boardklasse passt am besten zu mir?

Was du dir für ein Board kaufst ist zu einen von deiner Größe und deinem Gewicht abhängig. Aber auch davon, was du damit vor hast: Möchtest und längere Strecken damit paddeln oder möchtest du ein Board für deine Yoga Übungen? Für Anfänger empfiehlt sich ein anderes Board als für fortgeschrittene Paddler.

Anfänger brauchen vor allem ein Board, das stabil ist und nicht so leicht kippt. Von Vorteil den Anfang ist es auch, wenn sich das SUP Board leicht wenden lässt. Gute Anfänger Boards haben eine Länge von 300 bis 380 cm.

Fortgeschritten wählen ihr SUP Board danach aus, ob sie an Rennen teilnehmen möchten oder lange Touren planen. Aber, jeder, der sich einmal für SUP begeistert hat, hat wahrscheinlich mehrere Boards in der Garage! Länge läuft, je länger und schmaler ein Board ist, desto schneller ist es. Für längere Ausflüge womöglich mit Gepäck ist so ein Race Board eher unbequem.

Zum Wellenreiten empfehlen sich die kurzen wendigen Wave Boards. Auch für Kinder und Fitness Übungen gibt es speziell auf diese Bedürfnisse ausgerichtete Boards.

Worauf muss ich beim Kauf eines SUPs achten?

Damit du beim Stehpaddeln lange Freude hast, gilt es schon beim Kauf bestimmte Punkte zu beachten. So kommt es auf die richtige Länge, Breite und das Volumen des SUP Boards an. Diese wiederum hängt von deiner Körpergröße und deinem Gewicht ab.

Und auch davon, was du mit dem Board machen willst: Lange Touren unternehmen, Wellen surfen, Yoga oder suchst du ein Brett für alle Fälle?

Für Anfänger ist ein Board mit einer Länge von 300 bis 380 cm gut geeignet. Ab 340 cm Boardlänge ist das SUP auch schon für kleinere Touren geeignet.

Oft kommt mit dem Kauf eines SUP Boards ein ganzes Paket an Zubehör. Besonders bei den aufblasbaren Boards ist das häufig so. Fängst du gerade erst mit dem Stand up Paddling an, kann das ganz praktisch sein: Im Vergleich zum Einzelkauf sparst du eine Menge Geld.

Diese Sachen brauchst du für den Einstieg:

  • Paddel
  • Leash
  • Luftpumpe (aufblasbare Boards)

Für den Transport ist ein Rucksack praktisch, in dem du das zusammengerollte SUP und Zubehör sowie Proviant und Extra-Kleidung transportierst.

Wie groß sollte mein SUP Board sein?

Wie schon gesagt, empfiehlt sich für den Anfang eine Länge zwischen 300 und 380 cm. Je kürzer und leichter man selbst ist, um so kürzer sollte auch das SUP-Board sein. Die Boards um die 3 Meter lassen sich leicht wenden und sind für Wellenreiten ideal. Planst du längere Touren, sollte dein Board mindestens eine Länge von 340 cm haben.

Mit einer Breite von 80 bis 86 cm sind Anfänger ganz gut bedient. Alles was darunter liegt, könnte man schon als Race Board bezeichnen. Dabei gilt: Je mehr du wiegst, um so breiter sollte dein Board sein.

Als Faustregel hilft die folgende Formel: Brettvolumen – Körpergewicht = Restvolumen.
Für den Anfang ist ein Board mit einem Restvolumen von 110 bis 140 Liter empfehlenswert.

Die richtige Länge des SUP Boards

Die richtige Länge deines SUP Boards hängt davon ab, wieviel du wiegst und ob du ein Anfänger oder schon ein alter Hase bist. An diesen Tabellen kannst du dich orientieren:

Die richtige Länge des SUP Boards für Anfänger:

Körpergewicht Länge des SUP Boards
55-80 Kilogramm 320-355 cm
85-100 Kilogramm 335-350 cm
105-120 Kilogramm 350-365 cm
über 125 Kilogramm 365-380 cm

Die richtige Länge des SUP Board für Fortgeschrittene:

Körpergewicht Länge des SUP Boards
55-80 Kilogramm 275-320 cm
85-100 Kilogramm 320-335 cm
105-120 Kilogramm 335-360 cm
über 125 Kilogramm 365-380 cm

Die richtige Breite des SUP Boards

Damit du viel Freude an deinem neuen SUP-Board hast, lohnt es sich, die richtige Breite auszuwählen. Je breiter ein Board ist, umso stabiler ist es. Das ist vor allem am Anfang von Vorteil und auf langen Touren. Auf einem breiten Board ist viel Platz für Gepäck.

Die richtige Breite des SUP Boards für Anfänger

Körpergewicht Breite des SUP Boards
55-80 Kilogramm 71-76 cm
85-100 Kilogramm 73-81 cm
105-120 Kilogramm breiter als 81 cm
über 125 Kilogramm breiter als 83 cm

Bist du schon fortgeschritten auf dem Brett, dann kannst du dich an diesen Größenempfehlungen orientieren

Die richtige Breite des SUP Boards für Fortgeschrittene

Körpergewicht Breite des SUP Boards
55-80 Kilogramm 66-69 cm
85-100 Kilogramm 71-73 cm
105-120 Kilogramm 74-79 cm
über 125 Kilogramm breiter als 83 cm

Schau dir am besten gleich an, welche SUP-Boards es für deine Gewichtsklasse gibt!

Die richtige Dicke des SUP Boards

Das Geheimnis des SUP liegt in der Auswahl des richtigen Boards. Da spielt auch die Dicke des Bretts eine Rolle. Grundsätzlich gilt: Mehr Dicke bringt mehr Volumen und das ist vor allem für Anfänger gut.

Unsere Tabellen und Größenangaben sollen euch helfen, das richtige Board auszuwählen. Die Werte sind dabei als Richtwerte zu verstehen. So könnt ihr besser einordnen, ob ein Board zu euch passt oder eher nicht. Die meisten SUPs haben eine Dicke von 4 inch oder 6 inch, das entspricht 10 oder 15 cm.

die dünnen Bretter sind gut für Kinder und Rennen geeignet. Möchtest du mit deinem Board auch Wellenreiten, empfiehlt sich ein dickeres Board. Dickere Boards liegen gut auf dem Wasser und vermitteln gerade Anfängern ein Gefühl von Sicherheit.

Dagegen sinken 10 cm dicke Boards nicht so tief ins Wasser – du kommst also schneller voran. Auch das Körpergewicht spielt bei der Auswahl der Dicke deines Boards eine rolle. Leichte Personen wählen ein dünneres, schwere ein dickeres SUP Board.

Volumen des SUP Boards

Beim Kauf eines SUP Boards kannst du zwischen unterschiedlichen SUP Board Arten auswählen. So sind für Anfänger beispielsweise aufblasbare Boards gut geeignet.

Wählst du ein Allround Board, dann kannst du es vielfältig einsetzen. Sie sind außerdem relativ stabil. Gute Allround Boards für den Anfang gibt es von Bluefin und Aqua Marina Vapor.

Welches Volumen kaufe ich als Anfänger bei welchem Gewicht? Die folgende Tabelle hilft dir dabei, diese Frage zu beantworten.

Körpergewicht Volumen des SUP Boards
55-80 Kilogramm ca. 170 Liter
85-100 Kilogramm ca. 180 Liter
105-120 Kilogramm mehr als 220 Liter
über 125 Kilogramm mehr als 230 Liter

Welche Ausrüstung wird beim Kauf eines SUPs mitgeliefert?

Stand-Up-Paddeln macht Spaß und du brauchst nicht viel mehr als das Wasser, ein Board und dich selbst. Mit der richtigen Ausrüstung macht jedoch auch dieser Sport mehr Spaß und du bist für alle Fälle des SUP-Lebens gerüstet. Vieles bekommst du beim Kauf deines Boards gleich mitgeliefert.

Welche Ausrüstung brauchst du wirklich und was ist bloß ganz nett? Was du brauchst, ist nicht zuletzt davon abhängig was du vorhast. Möchtest du am Wochenende am See oder Fluss ein bisschen Paddeln oder planst du eine längere Tour?

Diese Ausrüstung wird beim Kauf fast immer mitgeliefert:

  • SUP Board
  • SUP Paddel
  • SUP Halteleine (Leash)
  • SUP Doppelhubpumpe bei aufblasbaren SUPs
  • SUP Paddel

Neben dem Board, ist das Paddel der wichtigste Gegenstand. Ohne Paddel könntest du höchstens noch Surfen mit deinem Board. Dabei gibt es verschiedene Materialien. Üblich sind Fiberglas, Aluminium oder Carbon. Auch Mischmaterialien sind möglich.

Aluminium Paddel sind kostengünstig, aber relativ schwer. Entdeckst du deine Freude am SUP und möchtest öfter paddeln, empfiehlt sich die Anschaffung eines Fiberglas oder Carbon Paddels. Besonders auf einer SUP Tour kann ein Aluminium Paddel ganz schön in die Arme gehen.

Leash (Halteleine)

Bei den Komplettangeboten ist im Lieferumfang fast immer eine Halteleine mit dabei. Dabei handelt es sich um die Leine, die du an deinem Fuß- oder Kniegelenk befestigst und am Ende des SUP Board. Sie sorgt dafür, dass das Board wenn du ins Wasser fällst nicht davon schwimmt und verloren geht.

Besonders bei starker Strömung, Wind und Wellen ist ein Leash unersetzlich. Kommt dein Board ohne Leash solltest du sie nachbestellen.

Luftpumpe

Auch die Luftpumpe ist bei einem aufblasbaren SUP Board oft mit dabei. Derzeit sind rund 90 Prozent der verkauften SUPs aufblasbar. Hier gibt es große Qualitäts- und Preisunterschiede. Kaufst du ein günstiges SUP ist oft auch nur eine billige Pumpe im Lieferumfang enthalten.

SUP Rucksack

Zur Grundausstattung eine SUP Paddler gehört ein Rucksack einfach dazu. Auch er ist im Lieferumfang der allermeisten Hersteller bereits enthalten. Hier kommt alles rein, was man als SUP Paddler an Zubehör und Verpflegung braucht.

Auch das aufgerollte SUP Board wird im Rucksack verstaut und transportiert. Er sollte also geräumig sein und mit breiten Schultergurten leicht zu tragen. eine Tasche ist besonders auf langen Märschen eher weniger gut geeignet.

Was packen die Hersteller sonst noch in ihr Komplettpaket?

Ein SUP Drybag

In das Drybag, oder auf Deutsch in den Trockensack, kommt alles rein, was beim SUP nicht nass werden darf: Wechselkleidung, Smartphone Proviant und andere Sachen. Das Drybag wird unter das Gepäcknetz auf dem SUP geklemmt oder an D ringen festgebunden.

Für die meisten Stand Up Paddler hat sich ein Drybag von einer Größe von 15 bis 25 Litern besonders bewährt. Bei diesem Volumen bekommst du diene wichtigsten Sachen gut unter und die Größe ist auch nicht zu sperrig, um sie auf dem SUP Board gut zu transportieren.

Wasserdichte Handyhülle

SUP ohne Smartphone geht einfach nicht. Ein Smartphone bietet hilfreiche Apps wie Google Maps, Wegfindungs-Apps, Fitness Tracker oder einfach nur eine Kamera zum Fotos machen für den Instagramm und Facebook Account.

SUP Wandhalterung

Empfehlenswert ist es, das SUP auch im Winter in einem leicht aufgepumpten Zustand zu lagern und zu überwintern. Hier sind Wandhalterungen ganz praktisch, die einfach an einer Wand oder der Decke angebracht werden. Die praktischen Halterungen aus Metall bieten Platz für ein bis zwei Boards.

SUP Kajaksitze

Auch Kajaksitze sind bei vielen Herstellern bei der Lieferung der SUP Boards mit dabei. So kann man sein SUP Board mit wenigen Handgriffen zu einem bequemen Kajak umrüsten. Das kann zumindest auf langen SUP Touren zwischendurch mal ganz entspannend sein.

Dieses Zubehör ist bei SUP Boards auch oft mit dabei: Trolley, wasserdichte Bauchtaschen, Board Tragegurte, D-Ringe, Motor, Paddeltasche.

Aufblasbares SUP Board oder Hardboard kaufen?

Entweder kaufst du dir ein aufblasbares SUP Board oder ein Hardboard? wo sind die Unterschiede? Welches Board ist besser?

Besonders für Anfänger sind aufblasbare SUP Boards, die sogenannten Inflatables, eine gute Wahl. So wundert es auch nicht, dass 90 Prozent aller verkauften SUPs aufblasbar sind. Willst du jedoch mit deinem Board Wellenreiten oder an Rennen teilnehmen, dann führt kein Weg an einem Hardboard vorbei. Denn nur ein Hardboard bietet dir die Performance, die du dir wünscht!

Allerdings haben auch die aufblasbaren SUP Board Varianten durchaus ihre Vorteil: Sie passen in den Rucksack und jeden Kofferraum und lassen sich auch zuhause leicht verstauen. Während ein über 3 Meter langes Hardboard viel Platz wegnimmt und besonders in einer Großstadtwohnung nicht so leicht zu verstauen ist.

Aufblasbare SUP Boards sind auch günstiger als Hardboards. Das ist zumindest am Anfang, wenn du das SUP Boarding noch ausprobierst, ein Argument. Der Nachteil: Bevor es auf das Wasser geht, musst du dein Board erst aufpumpen.

Das geht, besonders mit einer guten Pumpe, aber sehr schnell. Auch, wenn du dein Board mit in den Urlaub nehmen willst und ins Flugzeug, ist eine aufblasbare Variante eher empfehlenswert. Wenn du es zusammen faltest, kannst du ein aufblasbares SUP gut in einem Schrank verstauen.

  • Kosten weniger als ein Hardboard
  • Geringer Stauraum
  • Einfacher Transport
  • Leicht
  • Robust bei kleinen Steine
  • Auch für kleine Kinder geeignet
  • Auch für kleine Kinder geeignet
  • Komplizierte Reparatur
  • Schlechtere Fahrleistung
  • Geht leichter kaputt

SUP- Wie alles begann

Die einen sehen den Ursprung des Stand up Paddelns in Hawaii, die anderen in Polynesien. Wer Recht hat ist ja eigentlich egal, was zählt ist, dass wir heute jede Menge Spaß haben mit dem Stehpaddeln. In Polynesien bewegten sich Fischer vor der Küste von Tahiti aufrecht stehen auf ihren Kanus: So eine Art flaches Kanu.

Auch heute sind in Asien noch Bambusflöße für eine Person im Einsatz. Neben Stangen werden sie auch mit Paddeln fortbewegt. Auf Hawaii benutzten Surf-Lehrer Boards mit einem paddel, damit sie schneller zu ihren Schülern und zurück gelangten. Außerdem hatten die Surflehrer durch ihren aufrechten Stand auch einen bessern Überblick über ihre Surfschüler.

Erst ab dem Jahr 2000 gewann Stehpaddeln als eigenständige Sportart immer mehr Bedeutung und Anhänger als Freizeitsportart. Mittlerweile hat sich SUP zu einer unabhängigen Sportart mit Wettbewerben entwickelt. Nach Hawaii und der Pazifikküste in den USA und Australien sowie den britischen Inseln und Japan findet SUP auch in Europa immer mehr Anhänger.

Anfangs benutzte man zum Stand up Paddeln vorhandene Surfboards und sogenannte Longboards aus dem Wellenreiten. Diese erzeugen genug Auftrieb und können eine Person plus Ausrüstung tragen. Ebenfalls vom Wellenreiten kommt der Leash – die Halteleine, die den Verlust des Boards verhindert. Inzwischen gibt es nur für SUP Sport entwickelte Bretter in verschiedenen Formen.

FAQ: Diese Fragen tauchen bei einem SUP Kauf häufig auf

Was ist ein SUP Board?

Stand-Up-Paddling (SUP), auch Stehpaddeln genannt, ist eine Wassersportart, bei der der Sportler senkrecht auf einem schwimmfähigen Board steht (SUP Board).

Im wesentlichen kann man Hardboards (siehe oben) und aufblasbare Boards unterscheiden. Aufblasbare Boards lassen sich leichter transportieren und lagern, als Hardboards. Sie sind allerdings nicht so stabil und komfortabel wie die Hardboards. Ob du wein Hardboard oder ein aufblasbares SUP Board wählst, hängt von deinem Einsatzgebiet ab. Für jeden Zweck – Race, Surfen, Touring, Wellen oder Wildwasser – gibt es das richtige Board im Handel. Körpergröße, Gewicht und Zweck bestimmen die Art und Größe deines SUP Boards. Hersteller bieten SUP Boards mit einer Länge von 1,8 bis über 4 Metern an und mit unterschiedlichen Volumen (100 bis 250 Liter). Ein längeres Board fährt schnell, ein großes Board kann sogar zwei Personen tragen.

Mit dem Paddel bewegst du dein SUP nach vorne. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen aus Aluminium, Fiberglas oder Carbon. Außerdem gibt es noch paddel aus Holz oder aus Bambus.

Welches ist das beste SUP Board?

Welches das beste SUP Board ist, hängt ab von deinem Einsatzzweck und deinen Plänen. Was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft, gibt es auch bei SUP Boards große Unterschiede. Hier lohnt es sich in einem SUP Board Test oder SUP Board Vergleich die Test Ergebnisse nachzulesen. In einem Test sieht du sofort, welche SUP Boards interessante sind und für dich in Frage kommen.

Als bestes Allround SUP Board in 2020 wurde das MOAI 11′ gewählt. Dabei handelt es sich um ein 335 cm langes und 15 cm dickes Board mit einem Aluminiumpaddel. Das Board kommt mit einer Hochdruckpumpe und einem Rucksack für den Transport des Boards. Gegenüber günstigeren Boards überzeugte das MOAI 11′ durch Qualität.

Unter 400 Euro war das Aqua Marina Fusion eine gute Wahl. Es zählt seit Jahren zu den best verkauften SUP Boards und ist ein qualitativ hochwertiges Allround Board für die ganze Familie.

Aqua Marina Fusion

Auch das Bluefin Cruise konnte die Jury von SUP Board Test 2020 überzeugen: Das Board mit eine hohen Qualität und Top Zubehör.

Bluefin Cruise 10’8

Wie stehe ich richtig auf einem SUP Board?

Damit du viel Freude auf deinem SUP Board hast, kommt es auf die richtige Technik an. Dabei stehst du aufrecht auf deinem Brett und hast das Stechpaddel in der Hand. Dabei wird abwechselnd mal auf der einen Seite gepaddelt und mal auf der andern.
Ein sicherer Stand auf dem Board zähl zu den Grundlagen der SUP Technik. So stehst du bombensicher und kommst gut voran.

Du stehst auf dem Board, die Füße etwa hüftweit auseinander. Die Füße befinden sich dabei etwa auf der Höhe der Tragschlaufe oder der Griffmulde im SUP Board. Deine Knie sind leicht gebeugt und flexibel – so gleichst du leichte Wellen locker aus. Wichtiger Tipp: Aufrecht bleiben!

Der Basis-Paddelschlag lässt sich in drei Phasen einteilen:

  1. Eintauchphase
  2. Zugphase
  3. Rückholphase

Beim SUP Surfen setzt du das Paddel auch wie ein Ruder zum Steuern des Boards und für mehr Balance ein.

Wie lang sollte meine SUP Paddel sein?

Wichtig beim SUP ist die richtige Paddellänge. Für den Einsteig ist dein Paddel höchsten eine Blattlänge länger als du selbst. Je länger dein Paddel ist, um so länger sind deine Paddelzüge: Du kommst schneller voran, brauchst aber auch mehr Kraft.

Beim Distance Stand-Up-Paddling (Touren) verwendest du ein längeres Paddel, so bist du schneller. Auch die Größe des Paddelblatts kann man variieren, um unterschiedliche Fahreigenschaften zu erlangen.

Faustformel für entspannte Touren: Paddellänge = Körpergröße plus 22,5 cm bis 25 cm
Beispiel: Du bist 1,80 cm groß. Dann ist eine Paddellänge von 2,02 bis 2,05 ideal für dich.

Diese Faustformel hilft dir am Anfang weiter. Mit der zeit wirst du diene eigene Technik entwickeln und weißt, welche Paddellänge und welches Paddel für dich stimmt. Jeder Paddler ist verschieden. Neben der Körperlänge spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle: Willst du an einem Rennen teilnehmen? Oder willst du mit dem SUP Board surfen? Gut sind in der Länge verstellbare Paddeln. Sie ermöglichen ein gutes Feintuning.

Wie lange hält ein SUP Board?

Wenn du dein SUP Board gut pflegst und richtig lagerst, kann ein SUP Board jahrelang halten. So pauschal lässt sich die Frage nur schwer beantworten. Die Lebensdauer deines Boards ist auch davon abhängig, wo und wie du dein Board nutzt. Ist es beispielsweise häufig aggressivem Meerwasser ausgesetzt? Oder anderen Umweltbelastungen, wie Steinen oder Sand?

Wenn du dein SUP Boards gut pflegst und richtig lagerst, wirst du viele Jahre lang Freude an dem SUP haben. So sollte man ein aufblasbares Board auch im Winter leicht aufgeblasen lassen und an einer Wand oder Decke aufgehängt aufbewahren.

Neben einer gründlichen Reinigung nach der Benutzung, verlängert auch die Anwendung von entsprechenden Pflegemitteln die Lebensdauer deines Boards. Sie halten das Gewebe geschmeidig und verhindern, dass das Material austrocknet und sich Risse bilden.

Wo ist ein guter Ort zum Stand Up Paddeln?

Romantische Kanäle, klare Bergseen und urbane Flusslandschaften – in Deutschland gibt es viele schöne SUP Spots. Damit sind die Nordsee und die Ostsee noch nicht genannt. Auch in Europa und der ganzen Welt gibt es vieles auf einem SUP Board zu entdecken.

Fluss, See und Meer – wo überall darfst du Stand–up–Paddeln? Generell darfst du überall Stand-Up-Paddeln, wo es dir gefällt, wenn du dich an die Regeln hältst.

Tabu sind Naturschutzgebiete, Trinkwasserschutzgebiete, Schleusen und Schwimmzonen. Auch mit den Vorfahrtsregeln auf dem Wasser sind für dich verbindlich. Es gilt ein allgemeines Rechtsfahrgebot.

Im Internet gibt es Karten mit tollen SUP Spots in ganz Deutschland und Europa. Zu den Höhepunkte zählen sicher der Chiemsee in Bayern und Hamburg mit seinen Fleeten oder Oranienburg südlich von Berlin – eine ganz neue Art eine Großstadt zu entdecken.

Welche Ort in Deutschland sind geeignet für SUP Touren?

  • Hamburg: Außenalster und Kanäle
  • Hessen: Wasserwandern auf der Lahn und um Marburg
  • Bayern: Die Isar südlich von München
  • Berlin: Neu-Venedig am Müggelsee
  • Saarland: Auf der Saar durch Saarbrücken
  • NRW: Der Dortmund-Ems-Kanal bei Münster
  • Hessen: Frankfurt von Main aus erkunden
  • Baden-Württemberg: Bodensee und Hochrhein
  • Sachsen: Der Markkleeberger See südlich von Leipzig
  • Bayern: Der Eibsee nahe Garmisch-Partenkirchen

Deutschland mit dem SUP zu entdecken ist ein besonderes Erlebnis für Sportler, Naturliebhaber und die ganze Familie!

Wie pflege ich mein SUP Board?

Damit du lange Freude an deinem eigenen SUP Board hast, lohnt sich eine regelmäßige Pflege. Schließlich hat dich deine hochwertige SUP Ausrüstung ja auch so einiges gekostet.

Damit der Wert deines SUP Boards erhalten bleibt und es auch länger als ein Jahr gut aussieht, lohnt es sich, etwas Zeit in die Pflege zu investieren. Damit erhältst du auch den Wert des SUP Boards und kannst es gut, wenn du nach ein paar Jahren vielleicht keine Lust mehr auf SUP hast zu einem hohe Wiederverkaufswert weiterverkaufen.

Aufblasbare Stand up Paddle Boards haben verschiedene Vorteile gegenüber Hardboards, auch feste SUP Boards genannt – sie lassen sich gut transportieren und nehmen bei der Aufbewahrung wenig Platz ein. Sie passen gut in jeden Kofferraum oder auf den Gepäckträger eines Fahrrads.

Aber das ständige Aufrollen und aufpumpen zehrt auch am Material. Dazu kommen die schädigenden Einflüsse von Salzwasser, Sonne oder das An- und Ablegen über steinige Untergründe. So ist das Material einer ständigen Belastung ausgesetzt. Das bleibt nicht ohne Folgen! Auch das Paddel-Blatt ist anfällig für Beschädigung beim Transport oder wenn es über steinigen Boden schrubbt.

Aufblasbares SUP Board – Transport, Aufbewahrung, Pflege

Dein aufblasbares SUP Board besteht aus PVC, also aus Kunststoff. Für Kunststoff gilt: Die Sonne ist dein Feind. UV-Strahlen machen PVC spröde und rissig. Damit das nicht passiert, bedarf es einer regelmäßigen Pflege. So bleibt das Material deines SUP geschmeidig und weich.

Damit dein SUP Board lange einsatzfähig ist und gut aussieht pflegst du es mit einem Spezialpflegemittel für SUPs. Du kannst auch ein Reinigungsmittel für Schlauchboote verwenden. Das Reinigungsmittel nach Anweisung auftragen und dabei allen Schmutz entfernen. Abschließend mit Süßwasser abspülen und das SUP Board trocknen lassen.

Du kannst das SUP auch noch mit einem Spezialmittel imprägnieren und vor schädlichen UV-Strahlen schützen. Empfehlenswert ist eine monatliche Reinigung sowie am Ende jeder Saison.

Wie lange dauert das Aufpumpen eines SUP-Boards?

Wie lange du brauchst, um dein SUP Board aufzupumpen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Der Größe deines Boards, deiner Kraft und der Art der Pumpe.

Wenn du eine Handpumpe verwendest, dauert es etwa zwischen vier und acht Minuten bis dein Board völlig aufgeblasen ist. Bei einer elektrischen Pumpe dauert es nicht mal eine Minute.

Stand Up Paddeln – Was sollte man beachten?

Egal, ob du zum Spaß ein bisschen paddeln gehst oder SUP für die ein Fitness Training ist. Einige Dinge gilt es zu beachten – so haben alle Spaß am SUP.

  • Keine Leash (Halteleine) tragen: Auch wenn es auf den Fleeten und Kanälen keine Wellen gibt, sollten besonders Anfänger nie ohne eine Leash das Board besteigen. So kannst du einerseits dein Board nicht verlieren, und gefährdest auf der anderen Seite keine anderen Menschen.
  • Das Paddel richtig halten: Das Paddelblatt hat zwei Seiten und jede Seite erfüllt einen bestimmten Zweck.
  • Die Finne korrekt ins Board stecken. Wenn du keine Vorstellung davon hast, wie die Finne richtig ins Board gesteckt wird, frag jemanden oder schau im Internet.
  • Transport auf dem Auto: Achte beim Transport deines Boards auf dem Autodach, dass auch wirklich alles fest sitzt und sich keine Gurte und Strips lösen können.
  • Die richtige Technik beim Paddeln benutzen: Nicht nur mit den Armen paddeln, sondern den ganzen Körper benutzen. SUP ist ein Ganzkörpertraining und funktionierte am besten, wenn der ganze Körper an der Bewegung beteiligt ist.

Fazit

So nun hast du einen Überblick darüber bekommen, worum es beim SUP geht und welche Boards es auf dem Markt zu kaufen gibt. Du weißt jetzt, worauf du achten musst, wenn du dir ein eigenes SUP Board kaufen willst. Der Erwerb eines SUPs sollte gut durchdacht sein, schließlich sind die Kosten nicht gering und oftmals sind SUP Boards sehr teuer.

Zuerst überlegst du dir, wohin du mit dem SUP zum paddeln fahren willst. Danach suchst du dann das passende Board für dich aus und berücksichtigst dein Gewicht und deine Größe.

Hast du das richtige SUP Brett für dich gefunden, steht dem SUP Vergnügen nichts mehr im Weg. Das Abenteuer beginnt! Auf deinen heimischen Gewässern oder irgendwo auf einem fremden Fluss oder am Meer. Schon in Deutschland gibt es eine Vielzahl von Flüssen und Wasserstraßen und Seen inmitten herrlicher Landschaften, die dir sicher unvergessliche Erinnerungen bescheren.