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Allround SUP Board Test

Du findest sie eigentlich überall – die Allround SUP Boards. Sie haben diesen Namen erhalten, weil sie wortwörtlich in jedem Gewässer und zu jedem Zweck eingesetzt werden können. Natürlich gelangen sie dabei auch an ihre Grenzen. Für den Freizeit-SUP-Paddler aber sind sie damit vollkommen ausreichend, um so oft wie möglich auf dem Wasser zu sein. In der Qualität gibt es aber teils deutliche Unterschiede. Erfahre in diesem Ratgeber, worauf SUP Einsteiger achten sollten und welche Allround SUP Boards die besten sind.

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Modell Bestway KahawaiAqua Marina Super TripZray X3
Maße310 cm x 86 cm x 15 cm370 cm x 87 cm x 15 cm365 cm x 81 cm x 15 cm
Gewicht11,9 Kilogramm12 Kilogramm9,3 Kilogramm
Tragekapazität-210 Kilogramm380 Liter
ZubehörStehpaddel in längenverstellbarer Form, SUP-Hochdruck-Doppelhubkolbenpumpe, Transporttasche, Coil-Leash, Reparatur-Set, 3 feste FinnenTransportrucksack, Paddel, 3 Finnen, Leash3-teiliges, Aluminium-Paddel, Finne, Leash, Reparaturset, Kajaksitz, Doppelhub-Luftpumpe mit Manometer, Rucksack
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Die besten Allround SUP Boards

Bestway Freesoul Tech
Aqua Marina Blade
Bestway Kahawai
ECD Germany
Nemaxx PB320
Nemaxx PB305
Bluefin Cruise 10’8
Freein Cruise
Aqua Marina Vapor
Zray X1
Aqua Marina Fusion
Aqua Marina Breeze

Ratgeber: Das richtige Allround SUP Board kaufen

  • Bauform des Boards: Der Allrounder besitzt meist eine stark abgerundete Nose. Damit wird es nicht zu hohen Geschwindigkeiten kommen. Die Standfläche ist relativ breit gehalten. Dadurch verringert sich die Kippgefahr. Dies wird von einer langen und großflächigen Finne noch verstärkt. Damit ist diese Variante für Anfänger besonders gut geeignet.
  • Länge des Boards: Bei einem SUP-Board wird mit einer Länge von neun bis elf Fuß gerechnet. Das entspricht etwa einer Länge von 2,9 bis 3,3 Meter. Diese Boards sind für den Erwachsenen ausgelegt. Boards für Kinder sind noch einmal kürzer. Liegt der Schwerpunkt auf dem Wellenreiten, wird das Board ebenfalls recht kurz gehalten, damit das Drehmoment stimmig ist.
  • Breite des Boards: Die meisten Allrounder weisen eine Breite von rund 81 cm auf. Das entspricht 32“. Dieses Maß kann aber je nach Hersteller auch anders ausfallen.
  • Maximale Traglast: Leider geben viele Hersteller eine zu hohe Traglast für ihre Boards an. Dabei ist diese besonders wichtig, wenn man gute Fahreigenschaften von seinem Board erwartet. Daher sollte die maximale Traglast deutlich über dem eigenen Gewicht liegen. Schließlich möchte man manchmal auch noch Gepäck mitnehmen.
  • Lieferumfang: Gerade als Einsteiger ist der Lieferumfang eines neuen Boards wichtig. Für die erste Tour sollte folgendes enthalten sein: Ein Paddel, eine Leash, eine Pumpe und ein Reparaturset. Eine Drybag oder eine wasserdichte Handyhülle sind ein nettes Extra.
  • Ausstattung: Ein Allround Board verfügt normalerweise über einen D-Ring zur Befestigung einer Leash und optional von Gepäck und Kajaksitz. Auch ein Gepäcknetz und ein oder mehrere Tragegriffe sollten nicht fehlen.

Fazit

Das Allrounder-SUP-Board ist perfekt für den Einsteiger, den Anfänger und die ganze Familie. Wer sich ruhig und entspannt auf dem Wasser bewegen möchte, hat mit dem Allrounder-Board genau das richtige Board für sich gefunden. Es verleiht nicht nur Sicherheit aufgrund seiner Abmessungen, sondern lässt sich gut und ruhig auf ruhigen Gewässern fahren. Entspannung wird auf diesem Board großgeschrieben.