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Aufblasbares SUP

Stand Up Paddling ist zwar nicht mehr der neueste Trend. Dennoch wächst sich seine Beliebtheit nach wie vor. Immer mehr Menschen treibt es aufs Wasser. Das aufblasbare SUP-Board gehört heute zum Standard. Im Gegensatz dazu haben die „Väter des SUP“, die Polynesier, Holzboards benutzt. Aufblasbare Boards sind jedoch viel leichter zu transportieren und zu lagern. Daher lohnt sich ein Blick auf die besten iSUPs definitiv.

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Modell Aqua Marina MegaAqua Marina BladeBestway Kahawai
Maße550 cm x 152 cm x 20 cm330 cm x 80 cm x 15 cm310 cm x 86 cm x 15 cm
Gewicht27 Kilogramm20 Kilogramm11,9 Kilogramm
Tragekapazität1400 Liter150 Kilogramm-
Zubehörsechs 3-teilige, zerlegbare Paddel, fünf entnehmbare Finnen, Doppelhub-Pumpe, TragetascheTransportrucksack, 2-teiliges Paddel aus Fiberglas, 2 Finnen Finne, Luftpumpe, Leash, Paddelhalter, Windsurfsegel und RigStehpaddel in längenverstellbarer Form, SUP-Hochdruck-Doppelhubkolbenpumpe, Transporttasche, Coil-Leash, Reparatur-Set, 3 feste Finnen
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Die besten aufblasbaren SUP Boards

Aqua Marina Mega
Aqua Marina Blade
Bestway Kahawai
Bestway Freesoul Tech
ECD Germany
Bluefin Cruise 12
Bluefin Cruise Tandem
Bluefin Cruise 10’8
Bluefin Cruise Junior 8’
Freein Cruise

 

Ratgeber: Das richtige aufblasbare SUP Board kaufen

  • Boardkategorie: Heutzutage gibt es viele verschiedene Arten von SUP Boards, die für unterschiedliche Anwendungsbereiche hergestellt werden. Am beliebtesten sind Allround SUP Boards für Einsteiger, Touring und Cruiser Boards für Fortgeschrittene und Profi und Race Boards für Experten.
  • Boardmaße: Beim Kauf ist es wichtig, auf die richtige Länge des aufblasbaren SUP-Boards zu achten. Die Länge beträgt zwischen 3,0 und 3,8 m. Je kleiner der Fahrer, desto kürzer das Brett. Ebenso ist zu beachten, dass längere Bretter auch schneller fahren. Zudem ist zu berücksichtigen, dass schwerere Menschen breitere Bretter nutzen sollten. Auch bei den aufblasbaren SUP-Boards stehen unterschiedliche Breiten zur Wahl.
  • Maximale Traglast: Viele Hersteller geben leider eine zu hohe Traglast für ihre Boards aus. Außerdem wird oft nicht zwischen maximaler Traglast und maximalem Paddlergewicht unterschieden. Daher sollte ca. 1/3 von der Angabe abgezogen werden, um einen realistischen Wert zu erhalten. Nur, wenn die Traglast nicht überschritten wird, kann ein Board seine optimalen Laufeigenschaften zeigen.
  • Lieferumfang: Je nach Boardtyp und Erfahrungslevel sollte der Lieferumfang mehr oder weniger umfangreich sein. Während Anfänger Paddel, Pumpe, Leash und Reparaturset brauchen, besitzen Profis dies meist schon. Weitere Extras wären Dry Bag, Kajaksitz, wasserdichte Handyhülle, Ersatzfinne etc.
  • Qualität des Zubehörs: Die Qualität des Zubehörs unterscheidet sich deutlich. Bei Allround Boards ist häufig günstiges Zubehör enthalten, welches Fortgeschrittene und Profis nicht gebrauchen können. Aluminium-Paddel und Einzelhubpumpen sind z.B. nur für Einsteiger geeignet, während Erfahrene Paddler eher auf Carbon und Doppelhubpumpen zurückgreifen.

Fazit

Ein aufblasbares SUP-Board ist sowohl für den Anfänger wie auch den Fortgeschrittenen bestens geeignet. Diverse namhafte Hersteller bieten Boards mit unterschiedlicher Qualität für Kinder wie auch Erwachsene an. Der Lieferumfang kann differieren. Selbstverständlich sollte man innerhalb seines Budgets bleiben. Selbstverständlich ist auf das Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten.

Alle aufblasbaren SUP Boards in der Übersicht: